Über unsere Stadt. Und über uns.

Ohne Lokalpatriotismus geht bei uns gar nichts. Deswegen das Wichtigste gleich mal vorne weg: Frankfurt am Main ist die beste Stadt der Welt.

Sicher nicht die schönste, sicher nicht die größte, sicher nicht die schnellste. Auch nicht totchic. Aber in seiner Mischung von Dorf und Stadt einmalig. Nichtstadtseinwollendes Dorf mit Neigung zum Provinziellen, unbedingt nichtdorfseinwollende Stadt mit Vorliebe für Übertreibung und große Auftritte. Metropoleseinwollende Scheingroßstadt mit Anflügen von Hybris.

Die Idee des Apfelweinquartetts entstand im Jahr 2005. Zwischen Idee und fertigem Produkt liegen 4 Monate. Die erste Auflage verkauft sich 8.000 mal. Für uns: irre viel. Aber eigentlich: total wenig. Das Resultat eines schlichten Vertriebs. Eine Handvoll Buchhandlungen in Frankfurt, darunter eine große Handelskette, halten uns über die Jahre die Treue und verkaufen kräftig, der Rest verkauft sich online. Mit der Zeit kommen T-Shirts dazu, wir produzieren Aufkleber, Taschen und Anstecker.

Ende 2008, natürlich beim Apfelwein, wird die Idee weiterer Kartenspiele geboren. Neuauflage des Apfelweinquartetts. Ein Quartett für die Stadtteile. Ein Quartett für die Hochhäuser. Ein Skatblatt mit Illustrationen bekannter/bedeutender/berüchtigter Frankfurter. Und gleichzeitig die Frage: Warum zum Teufel gibt es sowas noch nicht in Frankfurt? Aber gut. Irgend jemand muss es ja machen. Und wir machen es gern. Nein, nicht nur gern. Es ist mehr. Es ist, so kitschig ist es nun mal: Herzblut. Also los.

Frankfurt sticht!